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Baunutzungsverordnung (BauNVO)

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Die wichtigsten Rechtsgrundlagen für die Genehmigung eines Bauvorhabens in Frankfurt am Main sind die Hessische Bauordnung (HBO), das Baugesetzbuch (BauGB) und die Baunutzungsverordnung (BauNVO).

Die Baunutzungsverordnung ergänzt das BauGB. In der BauNVO ist unter anderem geregelt, welche Nutzungen in den unterschiedlichen  Baugebieten zulässig sind. In einem reinen Wohngebiet (WR) sind dies z. B. Wohngebäude, ausnahmsweise können Läden zugelassen werden, nicht zulässig sind Büros.
Weiterhin regelt die BauNVO auch das Maß der baulichen Nutzung (GRZ/GFZ). Sie gibt Auskunft über bebaubare und nicht überbaubare Grundstücksflächen, die Bauweise usw.

Es gibt 5 Baunutzungsverordnungen. Je nachdem wann ein Bebauungsplan aufgestellt wurde, gilt die BauNVO von 1962, 1968, 1977, 1990 oder 2017. Existiert kein rechtskräftiger Bebauungsplan, gilt die BauNVO in der neuesten Fassung, derzeit ist das die BauNVO von 2017.

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Für die Planung eines Bauvorhabens wenden Sie sich bitte an einen Entwurfsverfasser.
Weitere Informationen finden Sie unter Abläufe und Verfahren. Hilfestellung und Erläuterungen erhalten Sie in einer persönlichen Beratung bei der Bauaufsicht Beratung und Antragsannahme.

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Baunutzungsverordnung (BauNVO)