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Denkmalschutz

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Der Gedanke, historisch wertvolle, stilprägende oder epochencharakteristische Gebäude der Nachwelt zu erhalten, existiert schon lange. Ein erster Erlass des Landgrafen Friedrich II von Hessen-Kassel stammt aus dem Jahre 1780.

Heutige Rechtsgrundlage ist das Gesetz zum Schutze der Kulturdenkmäler, die Denkmalschutzbehörden gliedern sich wie folgt:

  • Oberste Denkmalschutzbehörde: Minister für Wissenschaft und Kunst (nachgeordnete Fachbehörde: Landesamt für Denkmalpflege)
  •  
  • Untere Denkmalschutzbehörde: Stadt bzw. Landkreis

Erste Anlaufstelle für Mieter und Eigentümer, die Veränderungen an einer denkmalgeschützten (oder in einer geschützten Gesamtanlage gelegenen) Immobilie planen, ist das Denkmalamt der Stadt Frankfurt. Gemäß § 16 des Hessischen Denkmalschutzgesetztes besteht die Pflicht, im Vorfeld eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung einzuholen. Zu Beachten ist, dass sich dies nicht nur auf An-/ Umbauten sondern auch auf bloße Renovierungsmaßnahmen erstreckt (es kann also eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich sein, auch wenn das Vorhaben baugenehmigungsfrei ist).

Die Denkmaltopographie der Stadt Frankfurt kann in der Antragsannahme der Bauaufsicht eingesehen werden, für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an untenstehende Adresse.

An wen muss ich mich wenden?

Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
Amt 60 B - Denkmalamt
Kurt-Schumacher-Straße 10
60311 Frankfurt am Main

Telefon: 069-212-36199
Telefon: 069-212-36899
Fax: 069-212-40539
E-Mail: denkmalamt@remove.this.stadt-frankfurt.de
Internet: Homepage des Denkmalamts